Helfen hat Tradition

Seit 1950 engagieren sich Helferinnen und Helfer des THW ehrenamtlich im Zivil- und Katastrophenschutz. Sie leisten technische Hilfe nach Unglücksfällen im In- und Ausland und arbeiten eng mit anderen Organisationen zusammen, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen.

Der Weg zur aktiven Einsatzkraft führt zunächst in den nahegelegenen THW-Ortsverband und hier in die Grundausbildung, an deren Ende die Grundausbildungsprüfung steht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sammeln in diesem Rahmen umfangreiches Wissen zu den Ausbildungsabschnitten:

  • THW im Gefüge des Zivil- und Katastrophenschutzes
  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Arbeiten mit Leinen, Ketten, Drahtseilen, Rund- und Bandschlingen
  • Umgang mit Leitern
  • Stromerzeugung und Beleuchtung
  • Metall-, Holz- und Steinbearbeitung
  • Bewegen von Lasten
  • Arbeiten am und auf dem Wasser
  • Einsatzgrundlagen
  • Grundlage der Rettung und Bergung


Von nun an sind sie aktive Helfer/-innen im THW und dürfen an Einsätzen teilnehmen.

Im Rahmen der regulären Dienste erlangen sie nach der Grundausbildung Schritt für Schritt ihre Fachausbildung mit weitergehenden Ausbildungsinhalten.

In der dritten Phase der Ausbildung im THW stehen fachbezogene Lehrgänge, etwa als Gruppenführer/-in, Schirrmeister/-in oder Maschinist/-in. Hier spielen persönliche Fähigkeiten und Wünsche eine wesentliche Rolle für den eingeschlagenen Weg.

Auch wenn es umfangreich klingt: Aktive Einsatzkraft zu werden ist kein Hexenwerk und mit den richtigen Ausbilderinnen und Ausbildern sogar ziemlich spannend.

 

Gesucht!

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